Friedrich Lips

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 Sonntag, 19.November 2017 11:12 
Das 7

Das 7. Internationale Akkordeon Festival Wien 2006

Auch die heurige Auflage war wieder ein Festival der Superlative und übertraf alle bisherigen: 26 Konzerte (davon 16 Doppelkonzerte) mit 160 KünstlerInnen aus 28 Ländern sind einmalig in der Welt!

Was war neu am Akkordeonfestival?

  • Der Literatursalon im Filmcasino: Literatur mit Akkordeon (5 Mal)
  • Filmbrunch im Filmcasino: Das Akkordeon im Film (4 Mal)
  • Ein Nachtabenteuer für Kids im Dschungel Wien
  • Der "Quetschen-Freitag": jeden Freitag konzertante Begegnungen mit aufstrebenden österreichischen MusikerInnen

    Es durften also wieder bunte, spannende und nachhaltige Begegnungen rund ums Akkordeon erwartet werden. Zeichneten sich in den letzten Jahren pro Festival stets bestimmte stilistische Schwerpunkte ab, so paradierten all diese heuer stolz und gleichberechtigt durch den Triumphbogen des Wiener Festivals: Kunstmusik unterschiedlichster Ausprägung, Fusionen quer durch Zeit und Raum, ausufernde Fantasie und kluge Reduktion, Mediterranes, Östliches, Alpines, Lateinamerikanisches, vermehrt wieder Keltisch-Atlantisches, Skandinavisches, Klezmer, Musette, Tango, Gypsy, Jazz, Cajun, Zydeco, Chamamé, Rhythm & Reel, Swing, Latin … die Mosaiksteinchen, die das schillernde Gesamtbild AKKORDEONFESTIVAL ergeben, leuchteten mit unverminderter Kraft, geübten Augen und Ohren fielen ein paar neue Steinchen auf:

  • Mit Geoff Berner und Jason Webley präsentierten sich akkordeonspielende clevere, freche Underground-Barden, die fernab der ausgetretenen Pfade der Musikindustrie die Traditionen des Folksingers mit unmittelbarer Punk-Attitüte und satirischen Texten verbanden, dabei Neugier an jiddischen und osteuropäischen Traditionen bekundeten.
  • Mit Croft Nr. 5, Rehom und Bavan wurde wieder den akkordeonmächtigen Traditionen Keltisch-Britanniens gedacht, allerdings ihren jugendlichsten und schrägsten Ausformungen.
  • Mit Frank Marocco und Raùl Barboza waren zwei Weltstars und Pioniere ihrer Genres zu Gast.
  • Mit Clifton Chenier jr., Chango Spasiuk und Kimmo Pohjonen gaben sich drei Spitzenstars der jüngeren Generation die Ehre.
  • Mit Erika Pluhar, Anne Bennent oder etwa Willi Resetarits fand das gesprochene und gesungene Wort zu den warmen Sounds des Akkordeons würdige Vertreter.

    Akkordeon, das bedeutet mehr als eine musikalische Stilrichtung, mehr als eine individuelle Art künstlerischer Selbstentfaltung - Akkordeon ist eine Lebensform!

www.akkordeonfestival.at

  Letztes Update der angezeigten Seite: 30.April 2009, 22:07 

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