Friedrich Lips

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 Montag, 20.November 2017 08:48 
Friedrich Lips

Friedrich Lips

MOGENS ELLEGAARD

(1935-1995)

Mein Gedächtnis blättert Seiten von Biografien durch, die dem Kontakt mit mir teuren Menschen gewidmet sind - Komponisten, Interpreten, und irgendwie ertappe ich mich beim Gedanken daran, dass einige von ihnen in meinem Gedächtnis besonders oft auftauchen. Diese Erinnerungen wärmen die Seele, ich möchte irgendwelche besondere Zeichen des Danks setzen, aber, leider, oft ist es schon zu spät …

Моgens Ellegaard habe ich 1975 in Klingenthal kennen gelernt, aber aus der Ferne hatten wir schon voneinander gehört: wir hatten beide Schallplattenaufnahmen vom jeweils anderen. Er war mit seinen eigenen Studenten gekommen, um den Wettbewerb anzuhören, und sich gleichzeitig mit seiner zukünftigen Frau zu treffen, der Akkordeonistin Marta Bene aus Ungarn. Dies war eine komplizierte Liebesgeschichte, aber alles in allem führten sie zusammen ein glückliches, wenn auch nicht sehr langes gemeinsames Leben. Als 1. Preisträger 1969 befand ich mich auf Einladung der Organisatoren des internationalen Wettbewerbs in Klingenthal, um an den Festkonzerten teil zu nehmen. Ich erinnere mich an die nicht gespielte, aufrichtige Freude im Gesicht Ellegaards im Moment des Kennenlernens. Beim Mittagessen sind wir nebeneinander gesessen und haben uns auf deutsch unterhalten. Plötzlich brachte uns der Kellner unerwartet für mich je einen großen Krug Bier. Er erklärte mir, dass mein neuer Freund von mir unbemerkt diese Bestellung gemacht hatte, deren Bezahlung er natürlich übernahm. Meine Versuche zu bezahlen, wehrte Mogens mit einem Lächeln ab: „Das Geld ist rund!“

      Beim Galakonzert, an dem das Warschauer Akkordeonquintett unter Leitung von L.Puchnowski, V.Besfamilnov und andere Musiker teil nahmen, habe ich die Sonate    Nr 3 von Vl. Solotarjow gespielt. Nach diesem Konzert habe ich viele Bewunderer und  neue Freunde gewonnen, darunter auch Elsbeth Moser. Mogens mit Marta und Elsbeth äußerten den Wunsch, den Abend gemeinsam zu verbringen, und wir fuhren zu mir in das Hotel nach Plauen, 30 Kilometer von Klingenthal entfernt. Wir feierten fast bis zum Morgengrauen. Es war eine ungewöhnliche Nacht, neue Freunde kennen zu lernen. Sie waren vollkommen entzückt von der Musik Solotarjows, ja und sie fanden sogar Worte aufrichtiger Sympathie für mich. Man muss sagen, dass nach diesem Auftritt meine eigentliche internationale Karriere begann. L.Puchnowski hat mich zu seinen jährlichen Sommerkursen in  Bialystok (Polen) eingeladen, F.Lacroix zu den jährlichen Seminaren nach Châtel (Frankreich), und nach einigen Jahren organisierte Ellegaard für mich zweimal Gastspielreisen nach Skandinavien, und Мoser in Deutschland. Моgens äußerte an jenem Abend den riesigen Wunsch, so einen Bajan „Jupiter“ zu erwerben, wie ich ihn hatte. Am nächsten Morgen wäre ich beinahe zu spät am Flughafen Berlin/ Schönefeld für den Rückflug nach Moskau angekommen, wo bereits ein Telegramm mit der Nachricht auf mich wartete, dass Wladislaw Solotarjow nicht mehr unter den Lebenden war...

Im folgenden Jahr habe ich Моgens und seine junge Frau Marta auf dem jährlichen Sommerseminar in Châtel (Frankreich) getroffen, das von Fernand Lacroix organisiert war. Neben den Konzerten und Meisterklassen verbrachten wir viel Zeit miteinander. Mir gefiel seine Art des Unterrichtens - mit dem Instrument in den Händen, mit der überzeugenden Argumentation seiner eigenen Forderungen, mit einer Fülle interessanter Assoziationen, stets mit dem ihm eigenen Humor. Die Nacht vor dem Abflug aus Frankreich haben wir wieder gemeinsam im Zimmer verbracht, fast bis zum Morgengrauen bei erlesenen Getränken mit Diskussionen über Probleme des Bajans. Beim Abschied hat er zu Marta gesagt: „Wir müssen für Friedrich jedes Jahr eine Nacht reservieren!“ (wörtlich: „eine Nacht aus dem Kalender herausreißen!“)

Bei der Direktion und den Meistern der Moskauer Bajanfabrik löste die Nachricht,  dass der führende Musiker des Westens den Wunsch geäußert hatte, einen Bajan „Jupiter“ zu erwerben, eine gewisse Euphorie im Werkalltag aus. Schließlich war es eine Anerkennung der russischen Denkweise für die Konstruktion von Instrumenten. A.Ginzburg, Direktor der Bajanfabrik, unterstützte vehement die Idee der Konstruktion eines Bajans „Jupiter“ für den Export, umso mehr, als es sich um einen der bedeutendsten Musiker im Westen handelte, und er hat mit der Arbeit die besten Meister beauftragt - Hauptkonstrukteur J.Wolkowitsch und W. Wasiljew, der bei der Fertigung der Stimmen führend war. Man muss sagen, dass Моgens wie auch die meisten Bajanisten und Akkordeonisten im Westen, auf einem 9-reihigen Instrument spielte (3 Reihen Melodiebass, die beim Balg angeordnet waren, und 6 Reihen Standardbässe). Noch in Deutschland habe ich zu ihm gesagt, dass bei uns auf der linken Tastatur nicht 9, sondern nur 6 Reihen mit Konvertertaste angeordnet sind, worauf er ziemlich zaghaft gebeten hat: „Also gut, die Zukunft wird dem 6-reihigen Instrument mit Konverter gehören, ich werde versuchen, es mir anzueignen. Ich bitte aber nur, mir jetzt einen C-Griff-Bajan mit den tiefen Tönen im oberen Teil des Melodiebass-manuals zu bauen, zumal ich nicht mehr so viele Jahre Zeit habe, um mir mein ganzes eigenes Repertoire noch auf Eurem B-Griff-System aneignen zu können, noch dazu mit den tiefen Tönen unten“. Wolkowitsch bereitete es keine besonderen Schwierigkeiten, erstmals ein Bajan mit dem neuen System herzustellen. Das Instrument wurde einfach super! Ellegaard war sehr zufrieden mit seinem neuen Bajan und bedankte sich bei allen Meistern großzügig mit Geschenken.

Ich sagte später nicht nur einmal im Scherz, dass heute fast die ganze Welt auf unserem System spielen würde, hätte ich damals gesagt, dass es bei uns unmöglich ist, einen C-Griff Bajan herzustellen. Mogens, der ganz leidenschaftlich einen „Jupiter“  erwerben wollte, hätte wahrscheinlich damit begonnen, sich mit dem B-Griff zu beschäftigen ... Natürlich ist dies ein Scherz, aber der Einfluss Ellegaards auf die ganze Bajankunst im Westen war so groß, dass bald alle Fabriken Italiens und Deutschlands auf sechsreihige Bajans mit Konverter in der linken Tastatur umgestellt haben.

Wenn wir über die Persönlichkeit Ellegaards sprechen, dann muss man zuallererst festhalten, was er im Leben Wesentliches geleistet hat. Ich denke, dass es ihm die Verbindung des talentierten Interpreten mit der göttlichen Gnade des Pädagogen und des großen Organisators auf internationalem Gebiet gestattet hat, sich in allen Richtungen zu profilieren und so eine hervorragende Spur in der weltweiten Bajankultur zu hinter lassen.

Mit dem Namen Ellegaard ist die Eröffnung von Akkordeonklassen am Dänischen Königlichen Konservatorium in Kopenhagen, an der Sibelius-Akademie in Helsinki, im Konservatorium in Oslo sowie der Hochschule für Musik und Theater in Graz (Österreich) verbunden. Zu seinen Schülern zählen Matti Rantanen, Owen Murray, Jon Faukstad, Geir Draugsvoll, James Grabb und viele, viele andere.

Ellegaard hat als einer der ersten die Notwendigkeit erkannt, für unser Instrument ein Originalrepertoire zu schaffen. Er hat unermüdlich mit Komponisten gearbeitet und alle neuen Namen in diesen Prozess mit einbezogen. O.Schmidt, P.Nørgård, A.Nordheim, T.Lundquist, N.V.Bentzon, L.Kayser, P.Olsen und viele andere, im Grunde widmeten ihm alle skandinavischen Komponisten ihre Werke. Ellegaard hat eine  beeindruckend umfangreiche Liste der Werke skandinavischer Komponisten mit  Angabe der Jahre ihrer Uraufführung zusammengestellt. Bezeichnenderweise wird die Mehrzahl der Werke aus dieser Liste im pädagogischen und im Konzertrepertoire von den Akkordeonisten praktisch aller Länder aktiv verwendet. Die Zusammenarbeit Ellegaards mit den Komponisten ist ein wertvoller Beitrag für die weltweite „Schatzkammer“ der Bajanisten.

Ellegaard zeichnete sich durch unglaubliche Disziplin in seinem Leben aus. Sein Arbeitstag begann um 5 Uhr morgens. Er übte auf dem Instrument, beantwortete Briefe und fuhr dann um 9 Uhr zur Arbeit am Konservatorium. Im allgemeinen war er ein  ungewöhnlich gebildeter Mensch. Er besaß ausgezeichnete Kenntnisse der englischen, deutschen, französischen, norwegischen, schwedischen und natürlich der dänischen Sprache. Wenn ich von ihm Briefe bekam, und davon sammelten sich bei mir nicht wenige, weil es zu dieser Zeit kein Fax oder Internet gab, selbst ein Telefongespräch musste  einen oder zwei Tage bestellt werden, so war es ein besonderes Vergnügen, wie er im Brief seine Gedanken entwickelte. Zuerst das Wesentliche, weswegen der Brief geschrieben war, dann eine kleine Mitteilung über seine Aktivitäten, danach erkundigte er sich über meine Familie und teilte mit, wie er mit seiner Familie die Zeit verbrachte, und zum Schluss ließ er unbedingt das Element des Humors einfließen, wobei der ganze Brief in hervorragendem Deutsch geschrieben war.

Der Kontakt mit ihm bereitete mir stets riesiges Vergnügen. Моgens gab sich selbst und auch seiner Umwelt gegenüber stets humorvoll, er schätzte den Humor und reagierte gekonnt und offenherzig auf die Scherze anderer. Ich erinnere mich, als wir nach meinem Konzert im Dänischen Königlichen Konservatorium in Kopenhagen im Restaurant mit seiner Klasse zusammen saßen. Einer seiner Studenten trug einen roten Rollkragenpullover.

Er trägt ihn Dir zur Ehre, weil Du aus Moskau kommst!

  - konnte sich Ellegaard einen Kommentar nicht verkneifen. Im allgemeinen spöttelte er gerne über das politische System in der damaligen Sowjetunion.

Ihr habt weder Demokratie noch das Recht auf freie Meinungsäußerung!

- bedrängte er mich in den ganzen Abend weiter. Aber im Sinne des Humors reagierten wir aufeinander vergnügt, deshalb rief ich mit entsprechendem Pathos: 

Warum nicht? Wir sagen auch, was wir wollen!

Also, ich kann hier auf den Hauptplatz von Kopenhagen gehen und sagen:

der dänische Ministerpräsident Nilsen ist ein Idiot! Kannst Du dasselbe in  Moskau tun?

Gewiss! Ich kann auch auf den Roten Platz in Moskau gehen und sagen: der dänische Ministerpräsident Nilsen ist ein Idiot!

Wir lachten den ganzen Abend. Im allgemeinen verstand es Mogens ausgezeichnet, seine Gäste zu empfangen sowie Tourneen und Meisterklassen zu organisieren. Auf seine Initiative wurde1992 in Мietne (Polen)  die International Accordion Society IAS  bestehend aus fünf Vorstandsmitgliedern gegründet: Маtti Rantanen (Finnland), Lech Puchnowski (Polen), Моgens Ellegaard (Dänemark), Joseph Маcеrоllо (Kanada), Friedrich Lips (Russland). Präsident des Vorstands konnte entweder Puchnowski oder Ellegaard werden. Aber keiner wollte diese Verantwortung übernehmen und im Endeffekt hat sich unter fünf Vorstandsmitgliedern natürlich  Ellegaard als „Erster unter Gleichen“ erwiesen. Er war eben Motor und Generator vielfältiger Ideen. Außerdem gestatteten es ihm seine Sprachkenntnisse, mit jedem der vier anderen Vorstands-mitglieder zu kommunizieren. Folgende Ideen versuchten wir umzusetzen: nach Möglichkeit Standardisierung aller Instrumentenmodelle, Standardisierung von Bezeichnungen in musikalischen Werken, unabhängig von Land und Verlag. Auf den Kongressen in Finnland, Deutschland und zweimal in Italien haben wir uns trotz  großer Schwierigkeiten doch über die meisten Fragen geeinigt. Aber leider sind alle erarbeiteten Ideen im Grunde auf dem Papier geblieben, weil nach dem Ableben Ellegaards 1995 kein Führer gefunden werden konnte, der die begonnene Arbeit zu Ende hätte führen können. Wir waren alle überzeugt, wie wichtig bei der Durchführung einer bestimmten Arbeit eine starke Persönlichkeit ist.

Ich erinnere mich an unsere letzte Begegnung beim Akkordeonfestival in Toronto (Kanada) im Jahre 1994. Dem Organisator des Festivals, Joseph Macerollo, war es gelungen, die Stars  unter den Akkordeonkünstlern zu versammeln: Mogens Ellegaards, Hugo Noth, Matti Rantanen, Mini Dekkers ... Joseph Macerollo selbst brachte R.Murray Schafer’s „Accordion Concerto“ mit Sinfonieorchester zur Uraufführung, ich stellte neue Originalmusik russischer Komponisten für Bajan vor. Zufällig hatten Ellegaard und ich denselben Rückflug nach Frankfurt gebucht. Wir saßen in einer Reihe nebeneinander und konnten die ganze Nacht nicht genug miteinander sprechen. Es war eine weitere ganz tolle Nacht mit einem außergewöhnlich interessanten Gesprächspartner, mit einer Persönlichkeit! Alles begann mit einem Aperitif vor dem Abendessen. Ich bestellte mir eine kleine Fläschchen Whisky „Johnny Walker“, und Моgens ein Fläschchen „Martell“. Ich wunderte mich: Mogens war nämlich ein großer Verehrer von Whisky und hatte mich an dieses edle Getränk gewöhnt, als er mir bei seiner ersten Moskaureise eine Literflasche „Ballantine“ als Geschenk mitbrachte. Aber nach ein paar Minuten war alles wieder wie gehabt: „Warum habe ich diesen Cognac bestellt? Ich hätte wie Du Whisky bestellen sollen!“ - und als die Stewardess das nächste Mal vorbeikam, bestellte er für sich und mich Whisky. Ohne ein Auge zuzumachen, entwarfen wir verschiedene Projekte zur Entwicklung der Bajankunst auf internationaler Ebene. Wir sprachen darüber, dass man den Jungen dabei helfen sollte, Arbeit zu finden und Gastspielreisen zusammenzustellen; auf Initiative unseres internationalen Rates planten wir die Gründung eines neuen internationalen Wettbewerbs sowie als Belohnung statt eines Geldpreises die Organisation von kleinen Tourneen für junge Preisträger. Ellegaard missfielen im allgemeinen Wettbewerbe, besonders die „Coupe Mondiale“. Er hielt sie für nicht ausreichend seriös. Wir haben unsere Diskussion über die Standardisierung der Instrumente und  Bezeichnungen in der weltweiten Bajanliteratur fortgesetzt. Der Refrain unseres begeisternden Gesprächs waren die Unterhaltungen mit den Stewardessen betreffend die Getränke. Wir bestellten weiter regelmäßig Whisky … Plötzlich fiel es Mogens ein:

            Sie sind schon lange nicht mehr vorbei gekommen!

            - und er drückte auf den Knopf, um die Stewardess herbei zu rufen.

Sie werden uns wahrscheinlich nichts mehr geben. Wir haben schon ziemlich  viel getrunken,

- drückte ich meine Befürchtung vorsichtig aus.

Sicherlich bekommen wir noch etwas, bestimmt!

Natürlich haben sie uns noch Fläschchen gebracht. Außerdem ging Mogens nach einer gewissen Zeit persönlich zu den Stewardessen und brachte uns wieder Whisky mit. Darin war er ganz Ellegaard. Falls er ein Ziel hatte, dann erreichte er es auch. Alles in allem hat jeder von uns, soweit ich mich erinnere,  sieben Fläschchen (etwa 350 Milliliter) ausgetrunken.

Manchmal hatte ich den Eindruck, dass ihm der Kontakt zu gleichgesinnten  Kollegen fehlte. Und tatsächlich, das riesige Haus zu zweit mit seiner Frau in Schweden, in einem großen Wald, ringsherum niemand; nur seltener Kontakt mit den Studenten in Dänemark, keine Diskussionen auf Hochschulebene, mit niemandem  … Während der Arbeit in der Jury bei den Wettbewerben in Witten, Moskau oder in den Sitzungen unseres Internationalen Rates fühlte ich, wie er sich nach Diskussionen mit Kollegen sehnte.

Jetzt wäre Mogens 70 Jahre alt. Aber leider ist er schon 10 Jahre nicht mehr bei uns. Haben sich seine Schüler als nachkommende Generation dankbar erwiesen, ja und wir? Er hat sich natürlich durch die ihm gewidmete Literatur, die Aufnahmen sowie seine vielfältigen Aktivitäten ein Denkmal gesetzt. Aber ich denke, es wäre notwendig gewesen, einen „Моgens Ellegaard-Preis“ als regelmäßigen Wettbewerb für junge Musiker zu gründen. Einmal fand er schon in Kopenhagen statt, es war geplant, ihn jährlich in verschiedenen Ländern Skandinaviens durch zu führen, leider konnte die Fortsetzung nicht realisiert werden.  Es wäre interessant, Artikel über den hervorragenden Musiker zu sammeln, Aufzeichnungen über die pädagogischen Prinzipien Ellegaards, niedergeschrieben von seinen Schülern oder aus den Erinnerungen von Kollegen und Freunden …  Man könnte sich noch vieles ausdenken!

            Wir sollten daraus lernen, Gott nicht nur für das eigene Erscheinen auf dieser Welt dankbar zu sein...

  Letztes Update der angezeigten Seite: 30.April 2009, 22:07 

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